Esslingen (WK 7)

im Landtag seit: 2011
Parlamentarischer Geschäftsführer
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Sprecher für Migrationspolitik
Berichterstatter für Angelegenheiten des Presse- und Rundfunkrechts

Wahlkreisbüro
Bahnhofstr. 27
73728 Esslingen a. N.
Telefon: 07 11 - 35 05 45
Fax: 07 11 - 35 09 246
E-Mail: post(at)andreas-deuschle.de
www.andreas-deuschle.de

Zur Person

geboren am 18.11.1978 in Nürtingen, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in Esslingen am Neckar, evangelisch
Rechtsanwalt


Lebenslauf

  • 1998
    Abitur in Esslingen
  • 1998
    Zivildienst beim eje (Evangelisches Jugendwerk in Esslingen)
  • 2005
    Erstes juristisches Staatsexamen in Tübingen
  • 2006
    Referendariat Landgerichtsbezirk Stuttgart
  • 2007
    Zweites juristisches Staatsexamen
  • 2007
    Syndikusanwalt
  • 2008
    Zulassung als Rechtsanwalt in eigener Kanzlei
  • 2011
    direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Esslingen
  • 2016
    Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Landtag von Baden-Württemberg
  • 2018
    Mitglied im Landesfachausschuss für Medien und Medienpolitik der CDU Baden-Württemberg
  • 2018 – 2019
    Mitglied im Bezirksvorstand der CDU Nordwürttemberg
  • Ehrenamtliches Mitglied 
    im Medienrat sowie im Medienpädagogischen Ausschuss der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg
  • Ehrenamtliches Mitglied
    im Kuratorium der Hochschule für Technik Stuttgart

Persönlich

Frei nach dem Motto: „Politik sind nicht immer nur die anderen“ habe ich mich früh in die Politik vor Ort eingemischt und in der Kommunalpolitik engagiert. Politisiert hatte mich dabei nicht zuletzt mein Ehrenamt in der Kinderkirche und in der evangelischen Jugendarbeit in Deizisau.

Hingehen und hinhören: So fängt für mich Politik an. Politik bei und mit den Menschen. Gerade weil Politiker nicht alles wissen, schon gar nicht alles besser wissen. Klar ist für mich auch: Wer das Richtige tun will, kann es nicht allen recht machen. Ich will als Abgeordneter deshalb nicht alles versprechen, sondern das, was ich sage, auch verantworten können. Das, was ich entscheide, soll am Ende auch tragen.

Grundsätzlich hüte ich mich davor, Dinge zu verklären, weil sie gerade in mein Weltbild passen, oder zu verbieten, weil sie dort eben nicht hineinpassen. Ich will als Politiker offen bleiben für Ungewohntes und Unbequemes. Das ist meine Vorstellung von einer Politik mit Maß und Mitte.