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Mitteilungen

06.03.2020

"So stärken wir den Nordzulauf zum neuen Stuttgarter Tiefbahnhof" - PM 21 Razavi und Dörflinger zu neuem Stuttgarter Tiefbahnhof

Die parlamentarische Geschäftsführerin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Nicole Razavi MdL und der verkehrspolitische Sprecher Thomas Dörflinger MdL sagte heute (6. März) zur Aufnahme des erweiterten Nordzulaufs zum neuen Stuttgarter Tiefbahnhof in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans:

„Der Bund plant die Aufnahme des Tunnels im Nordzulauf zum neuen Stuttgarter Tiefbahnhof in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans. Wie uns der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Steffen Bilger MdB bestätigt hat, wird die Maßnahme in die Liste der für die Umsetzung des Deutschland-Takts notwendigen Infrastrukturmaßnahmen aufgenommen.

Darüber freuen wir uns sehr. Das ist eine wirklich gute Nachricht und ein großer Erfolg. Denn so stärken wir den Nordzulauf zum neuen Tiefbahnhof und ermöglichen damit eine Reduzierung der Fahrzeit zwischen Mannheim und Stuttgart und eine bessere Einbindung in den Knoten Stuttgart.

Damit machen wir das Gesamtprojekt Stuttgart 21 nochmals leistungsfähiger und ermöglichen die anvisierte Verdopplung der Fahrgastzahlen. Die Maßnahme wird einer volkswirtschaftlichen Bewertung unterzogen und soll dann in den Vordringlichen Bedarf gemäß Bundesschienenwegeausbaugesetz (BSWAG) aufgenommen werden. Mögliche Trassenvarianten und die technische Gestaltung des Tunnels werden dann im Zuge der Planung untersucht.

Auf Initiative der CDU hat der Verkehrsausschuss des Landtags im Oktober 2019 einstimmig gefordert, dass sich die Landesregierung für einen weiteren Schienenausbau im Stuttgarter Norden starkmachen und den Ausbau zum Gutachterentwurf des Deutschland-Takts anmelden soll. Wir freuen uns, dass dies jetzt auf den letzten Metern - auch dank der großen Unterstützung von Staatssekretär Bilger - gelungen ist und der Bund die Umsetzung der Maßnahme plant. Minister Hermann hat immer wieder die angeblich mangelhafte Leistungsfähigkeit des Schienenknotens betont, sich aber bis dahin nicht beim Bund für den Ausbau eingesetzt, was wir nie verstanden haben.“