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13.10.2017

Schwerpunkte im Doppelhaushalt 2018/2019: Wirtschaft

In einer Serie stellen wir Ihnen die Schwerpunkte unserer haushaltspolitischen Arbeit vor. Im Bereich Wirtschaft unterstützen wir Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung, fördern die Gründung neuer Start-Ups und machen Handwerk und Handel sowie die Berufsausbildung fit für die Zukunft.

Einer der wirtschaftspolitischen Schwerpunkte im kommenden Doppelhaushalt wird die weitere Förderung von Maßnahmen zur Digitalisierung und zur Wirtschaft 4.0 sein, um die baden-württembergische Wirtschaft in diesen zentralen Zukunftsthemen auch weiterhin voranzubringen. Eng damit verknüpft ist die Unterstützung von jungen innovativen Gründern durch die Landeskampagne Start-up BW, deren Beitrag zur zukünftigen Innovationsfähigkeit und Wirtschaftskraft des Landes gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Zur besseren finanziellen Ausstattung der Start-Ups in der Früh- und Wachstumsphase sollen insbesondere das Seed-Förderprogramm und Wagniskapitalfonds beitragen.

Die Herausforderungen, Chancen und Potentiale für das baden-württembergische Handwerk durch Digitalisierung, Energiewende und den demografischen Wandel beleuchtet das Projekt „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“, aus dessen Ergebnissen gezielte Fördermaßnahmen abgeleitet werden sollen. Analog dazu wird ab 2018 ein Dialogprozess mit den Akteuren des Handels gestartet. Anhand der Ergebnisse dieser Prozesse wollen werden wir Handwerk und Handel fit für die Zukunft machen.

Schließlich setzten wir uns für eine Förderung von überbetrieblichen Berufsbildungsstätten in Baden-Württemberg ein. Als multifunktionale Bildungszentren stärken diese Einrichtungen das Erfolgsmodell „Duale Berufsausbildung“ und leisten einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung des Fachkräftebedarfs im Land.