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15.06.2021

Rostocker Erklärung: deutsche Wirtschaft nach Corona fit für die Zukunft machen

Die wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen im Bundestag und in den Ländern haben auf ihrer Tagung in Rostock am Montag (14.06.) die Rostocker Erklärung verabschiedet. Darin fordern sie unter anderem, die deutsche Wirtschaft nach Corona fit für die Zukunft zu machen.

In dem fünfseitigen Papier erklären die wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen im Bundestag und in den Landesparlamenten ihre Ziele für die Post-Corona-Zeit. Unser wirtschaftspolitischer Sprecher Winfried Mack sagt zum verabschiedeten Papier: „Die Rostocker Erklärung ist ein starkes Zeichen für einen Aufbruch nach der Pandemie. Deutschland muss aus ihr lernen und moderner, schneller, digitaler und noch bürgerfreundlicher werden und muss dabei Ökonomie und Ökologie vereinen. Hier zeigt sich die wirtschafspolitische Stärke unserer Union.“

In dem Papier heißt es unter anderem, es brauche „eine Wirtschaftspolitik, die den Unternehmen und Betrieben in dieser hochsensiblen Phase Stabilität und Planungssicherheit bietet, damit die Unternehmen und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land auch an der Wertschöpfung der Zukunft teilhaben können“. So sprechen sich die Wirtschaftspolitiker der Union für eine Wachstumsstrategie für den Wirtschaftsstandort Deutschland aus, durch die die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft gestärkt und unsere Unternehmen und Betriebe möglichst rasch wieder auf das Vorkrisenniveau gebracht werden sollen.

„Dafür müssen vor allem die Unternehmenssteuern an das internationale Niveau angepasst und Bürokratie deutlich reduziert werden“, heißt es in der Erklärung. Gleichzeitig fordern die Initiatoren Investitionen für den Klimaschutz und in die Infrastruktur. "Insbesondere von der Wasserstofftechnologie kann ganz Deutschland profitieren. Innovation und Wachstum in diesem Bereich müssen deshalb durch Anreize begleitet werden. Nicht nur für die energieintensiven Großbetriebe der Industrie, sondern auch für den Mittelstand muss die Förderung der Wasserstoff-Nutzung leicht zugänglich gemacht werden", sagte Mack.