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18.11.2016

Pressemitteilung 18. November 2016 PM 101/2016 Wir krempeln die Ärmel hoch und packen es an: Für bessere Lernbedingungen an den Schulen im Land

Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL und der bildungspolitische Sprecher Karl-Wilhelm Röhm MdL:

„Wir als CDU-Landtagsfraktion wollen eine fundierte und sachliche Aufarbeitung der dramatischen Ergebnisse des IQB-Bildungstrends. Wir dürfen jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern wollen aus den Ergebnissen wichtige Impulse zur Stärkung der Unterrichtsqualität gewinnen. Unser Blick richtet sich nach vorne, um den Schülerinnen und Schülern wieder bessere Lernbedingungen an den Schulen im Land zu verschaffen“, sagten der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL, und der bildungspolitische Sprecher, Karl-Wilhelm Röhm MdL, am Freitag (18. November).

„In einem ersten Schritt laden wir den renommierten Tübinger Bildungsforscher Prof. Dr. Ulrich Trautwein noch vor Weihnachten in eine Sitzung der CDU-Landtagsfraktion ein, um aus erster Hand wichtige Hinweise zu den Ursachen des Absturzes zu gewinnen. Im Weiteren wollen wir in mindestens zwei öffentlichen Anhörungen mit Experten aus Schule, Kommune, Wirtschaft und insbesondere der Wissenschaft über die Ursachen des dramatischen Absturzes unseres Landes im IQB-Bildungstrend 2015 beraten. Dabei gilt es aber vor allem eine Perspektive zu entwickeln und zu erfahren, was wir besser machen können“, erklärten Reinhart und Röhm. Ihnen sei insbesondere auch an Transparenz der Analyse gelegen, weshalb sie einen öffentlichen Dialog mit den Experten planen.

„Darüber hinaus werden wir auch mit unserem Koalitionspartner gemeinsame Expertengespräche führen und zusammen mit dem Kultusministerium über konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichtsqualität beraten. Wir wollen im Interesse der Schülerinnen und Schüler möglichst zeitnah erste Verbesserungsmaßnahmen vornehmen. Wir krempeln die Ärmel hoch und packen es an“, so Reinhart und Röhm. Es gelte für alle Beteiligten die ideologischen Scheuklappen abzulegen und sich auf die Entwicklung geeigneter Maßnahmen zu verständigen.