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22.02.2017

PM 32/2017 Grenze für die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG) wird angehoben

Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Prof. Dr. Wolfgang Reinhart begrüßt, dass die Grenze für die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG) angehoben werden soll. „Dadurch werden insbesondere kleine mittelständische Betriebe und Handwerker entlastet. Das war uns wichtig“, betont Reinhart am Montag, 20. Februar.

Die Bundesregierung plant eine Anhebung der Grenze für die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG). Dies soll bereits in den nächsten Monaten, noch vor der Bundestagswahl, umgesetzt werden. Die Grenze für die Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern liegt derzeit bei 410 Euro. Dieser Wert ist seit über 50 Jahren unverändert und nicht mehr zeitgemäß. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion spricht sich für eine Anhebung der GWG-Grenze auf 1000 Euro aus.

„Mit der Anhebung des GWG-Grenzwerts werden die Betriebe von Bürokratie entlastet, insbesondere kleine mittelständische Betriebe und Handwerker profitieren von dieser Regelung. Künftig entfallen beim Kauf von geringwertigen Wirtschaftsgütern, wie beispielsweise Handys, die unter dem Grenzwert liegen, umfangreiche Dokumentationspflichten. Langwierige Abschreibungsvorgaben sind für diese Anschaffungen nicht mehr nötig. Der dadurch resultierende steuerliche Sofortabzug verbessert unmittelbar die Liquidität der Betriebe. Dies ist eine höchst erfreuliche Nachricht. Die neue Regelung, die ab 2018 gelten soll, bildet nun endlich die betrieblichen Realitäten besser ab“, erklärt Reinhart. Weiter erklärt Prof. Reinhart, dass die CDU-Landtagsfraktion die Umsetzung des Gesetzesvorhabens unterstützen wird.