Meldungen

X

Interesse an Landespolitik? – Dann haben wir genau das richtige für Sie!

Immer freitags informieren wir Sie über unsere Arbeit im Landtag. Gespräche, Veranstaltungen, Meldungen – mit unserem Newsletter verpassen Sie nichts.

Jetzt abonnieren
31.01.2017

PM 23/2017 Landesmuseen in Baden-Württemberg leisten einen hochwertigen Beitrag zum Kulturangebot des Landes

Die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Marion Gentges MdL, begrüßt den vom Koalitionsausschuss erteilten Prüfauftrag an Staatssekretärin Olschowski, bis zum Sommer Verbesserungsvorschläge zur Steigerung der Familienfreundlichkeit und der Besucherzahlen der Landesmuseen zu erarbeiten:

„Die Landesmuseen in Baden-Württemberg leisten einen hochwertigen Beitrag zum Kulturangebot des Landes und die Zuschauerentwicklung zeigt, dass dies auch von Bürgerinnen und Bürgern aller Altersklassen honoriert wird. Bereits seit Jahren existieren an allen staatlichen Museen des Landes Tage mit freiem Eintritt, die unterschiedlich von den jeweiligen Museen geregelt sind. Um jedoch ein qualitativ hochwertiges Programm anbieten zu können, sind die Museen auf finanzielle Mittel angewiesen, die bisher zu einem großen Teil aus den Eintrittsgeldern gewonnen werden. Ein grundsätzlich freier Eintritt in allen Museen und Sammlungen in Trägerschaft des Landes wäre laut Schätzungen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit Einnahmeausfällen von 6 Millionen Euro verbunden gewesen. Diese Einnahmenausfälle hätten voll kompensiert werden müssen. Auf diese Fragestellung bezieht sich auch die Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 25.04.2012 auf den damaligen Antrag der CDU-Landtagsfraktion. Vor diesem Hintergrund freut es mich, dass die Finanzierung der Landesmuseen durch den heutigen Beschluss  weiterhin gesichert ist und die Landesmuseen die Möglichkeit erhalten, gemeinsam mit der Staatssekretärin Verbesserungsvorschläge ausarbeiten, um ihre Familienfreundlichkeit und die Besuchszahlen noch weiter zu erhöhen. Damit könnte auch ein Beitrag zur kulturellen Bildung geleistet werden.“