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09.06.2021

Isabell Huber: Kinder und Jugendliche sollen stärker aus der Krise kommen.

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am Mittwoch (9. Juni) über die Folgen der Corona-Politik für Kinder und Jugendliche debattiert. Unsere Abgeordnete Isabell Huber lobte das geplante Programm der Landesregierung zur Abmilderung der Corona-Folgen für Kinder und Jugendliche.

Anlässlich der aktuellen Debatte zum Thema „Stärker aus der Krise – Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen im Fokus der Coronapolitik in Baden-Württemberg“ sprach unsere Abgeordnete Isabell Huber im Landtag. Sie sagte: „Wir wollen, dass Kinder, Jugendliche und junge Menschen stärker aus der Krise kommen. Das muss uns einiges wert sein.“

Huber lobte das geplante Programm der Landesregierung zur Abmilderung der Corona-Folgen für Kinder und Jugendliche. Auch das von der CDU-geführten Bundesregierung eingeführte, 2 Milliarden Euro starke „Aktionsprogramm Aufholen“, das zum einen Mittel für Nachhilfe- und Förderprogramme für Schülerinnen und Schüler vorsieht und zum anderen in soziale Maßnahmen fließen soll, um die psychischen Krisenfolgen für Kinder und Jugendliche abzufedern, begrüßte die 33-Jährige.

„Gehört und erhört werden, das ist eine berechtigte Forderung der Kinder, der Jugendlichen und der jungen Menschen – dafür haben wir einen Kinder- und Jugendgipfel zur Bewältigung der Corona-Folgen fest in der Koalition vereinbart“, sagte Huber. Ein erstes Jugendhearing habe bereits stattgefunden. Ergänzend hierzu stehen wir zu dem Ziel, eine Enquete-Kommission einzurichten, um den gesellschaftlichen Folgen der Corona-Krise insgesamt wirksam und nachhaltig zu begegnen. „Außerdem unterstützen wir das Ziel, kurzfristig einen ressortübergreifenden Masterplan zu entwickeln, um einer Verfestigung bereits eingetretener Corona-Folgeschäden bei Kindern, Jugendlichen und in den Familien entgegenzuwirken“, kündigte sie an.

Huber lobte auf der einen Seite wichtige Entscheidungen der Politik, sei es bei der Erstattung der Kita-Gebühren, beim finanziellen Ausgleich der nicht genutzten Schülertickets, bei der Unterstützung digitaler Endgeräte oder den Lernbrücken im Sommer letzten Jahres. Gleichzeitig verdeutlichte sie, welch großes Engagement insbesondere Familien und Schulen in der Corona-Pandemie an den Tag gelegt haben. „Mit der Notbetreuung in Kitas und Schulen sowie dem großen Engagement bei Fern- und Wechselunterricht haben Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer zusammen mit den Einrichtungsleitungen, aber besonders auch die Familien Herausragendes geleistet – dafür von dieser Stelle aus meinen herzlichsten Dank und allergrößten Respekt für das Geleistete.“ Die CDU-Fraktion stehe fest an der Seite der Familien und Heranwachsenden.