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Unsere Abgeordneten (v.l.) Isabell Huber, Christine Neumann-Martin, Thomas Blenke und Karl Rombach informieren sich über die Arbeit des DRK in Ettlingen.
16.01.2020

Hilfe für die Helfer - Besuch beim Deutschen Roten Kreuz in Ettlingen

Im Rahmen der Fraktionsklausur besuchten unsere Abgeordneten den Ortsverband des Deutschen Roten Kreuz (DRK) Ettlingen und tauschten sich mit Ehren- und Hauptamtlichen über die Herausforderungen in deren Arbeitsalltag aus.

„Das DRK sowie alle anderen Rettungsdienstorganisationen leisten großartige Arbeit. Besonders großen Respekt habe ich dabei vor den Helfern vor Ort, die alle ehrenamtliche tätig sind. Sie leisten einen maßgeblichen Beitrag für schnellstmögliche medizinische Versorgung direkt vor Ort“, sagte unser innenpolitischer Sprecher und stellv. Fraktionsvorsitzender Thomas Blenke.

Natürlich wollten unsere Abgeordneten auch wissen, wo der Schuh der Retter drückt. Die DRK-Ehrenamtlichen diskutierten daraufhin rege mit den Innen- und Sozialpolitikern. Im Mittelpunkt stand vor allem die Frage, welche Hilfeleistungen Notfallsanitäter im Ernstfall übernehmen dürfen und welche sie den Notärzten überlassen müssen. Die Ehrenamtlichen des DRK wünschten sich in dieser Frage Rechtssicherheit für die Retter vom Bund. Aber auch die Nachwuchsarbeit im Jugendrotkreuz und allgemeine Fragen des Rettungsdienstes wurden angesprochen. 

Zur Unterstützung der Rettungsdienste investieren wir im Doppelhaushalt 2020/2021 800.000 Euro für die Helfer-vor-Ort.“ Helfer-vor-Ort sind gut ausgebildete, ehrenamtliche Ersthelfer aus der Nachbarschaft. Sie übernehmen die Versorgung des Patienten, bis der Rettungsdienst eintrifft und führen lebenserhaltende Sofortmaßnahmen wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung durch.