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Thomas Dörflinger MdL
Thomas Dörflinger MdL
15.12.2021

„Für 1 Euro pro Tag durchs ganze Land – Das Jugendticket für den ÖPNV kommt!“

Das Land bringt das 365-Euro-Jugendticket auf den Weg. Damit können in Zukunft Schülerinnen und Schüler, Studierende, Freiwilligendienstleistende und Azubis bis 27 Jahre für 365 Euro im Jahr im ganzen Land den ÖPNV nutzen. „Ein richtig starkes neues Angebot für Jugendliche und junge Menschen“, so das Fazit des Vorsitzenden unseres Arbeitskreises Verkehr, Thomas Dörflinger MdL.

„Mobilität ist Freiheit, Lebensqualität und Lebensgefühl“, erklärte der Thomas Dörflinger zum Eingang seiner Rede. Mobil sein sei aber auch ein Teil des Erwachsenwerdens – es ermögliche den Aktionsradius zu erweitern und Neues kennenzulernen. Um diese Mobilität gerade für junge Menschen zu fördern, vereinbarte man im gemeinsamen Koalitionsvertrag die Einführung eines attraktiven Schüler-, Auszubildenden- und Jungendticket zum Preis von 365 Euro pro Jahr mit landesweiten Fahrtmöglichkeiten.

Dieses Projekt bringt die Koalition nun auch auf den Weg.  Bis zum Jahr 2026 stellt das Land 327 Mio. Euro zur Verfügung und deckt damit 70 % der entstehenden Mindereinnahmen. Die restlichen 30 % tragen die kommunalen Aufgabenträger, mit denen sehr gute Gespräche geführt  wurden. Der Start des Vertriebs soll bereits im September 2022 beginnen. 

„Mit dem 365 Euro Jugendticket verfolgen wir vor allem drei Ziele: Die Familien werden finanziell entlastet, der ÖPNV wird für junge Menschen besonders attraktiv und wir leisten damit gleichzeitig einen Beitrag zu mehr Klimaschutz“, fasste der Abgeordnete Thomas Dörflinger die Zielsetzung dieses Herzensprojekts der CDU-Fraktion zusammen. Das Ticket sei ein echter „Alleskönner“. Denn es ist ein Ticket für Schülerinnen und Schüler, ein Studenten-Ticket, ein Ticket für den Freiwilligendienst und für Azubis.  Thomas Dörflinger unterstrich dabei, dass das Ticket neben Studierenden auch Azubis berücksichtigt: „Wir stehen zur Gleichwertigkeit von Studium und beruflicher Bildung. Nicht nur in Sonntagsreden, sondern hier, ganz konkret und jetzt.“

Er stellte aber auch klar, dass sich die Verkehrskonzepte auf dem Land und in der Stadt unterscheiden: „Daher haben wir vereinbart, dass es eine Evaluation geben wird. Die Auswertung soll nach einem Jahr vorliegen und dann eine Entscheidungsgrundlage sein, ob wir gut unterwegs sind oder ob man noch an dem einen oder anderen Schräubchen drehen muss.“