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14.01.2021

Fraktionsklausur 2021: Söder, Laschet, Merz und Röttgen zu Gast – Zukunft des Mittelstands steht im Mittelpunkt

Aus Infektionsschutzgründen fand unsere Klausurtagung am Mittwoch und Donnerstag (13. und 14. Januar) „hybrid“ statt: Unsere Abgeordneten konnten entweder persönlich in die Alte Reithalle nach Stuttgart kommen oder sich virtuell aus dem Homeoffice zuschalten.

Am ersten Klausurtag am Mittwoch hatten wir die drei Kandidaten für den CDU-Bundesvorsitz virtuell zu Gast: Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen. Wenige Tage vor dem CDU-Bundesparteitag präsentierten sich die drei  unserer Fraktion – ein Umstand, der bundesweit Beachtung fand. Unser Fraktionsvorsitzender Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, sagte danach: „Alle Drei haben sich heute in den Videoschalten souverän und entschlossen präsentiert. Sie haben auch allesamt schon bewiesen, dass sie in vorderster Front Verantwortung übernehmen können. Die anderen Parteien beneiden uns um diese Personalsituation.“ 

Grußwort von Markus Söder

Für ein kurzes Grußwort war zudem Bayerns Ministerpräsident Markus Söder per Video zugeschaltet. Er sagte, dass es für eine Unionspartei immer besser sei, eine Regierung anzuführen. Genau dies wünsche er der CDU Baden-Württemberg für die bevorstehende Landtagswahl.  Dann könne man auch die Südschiene, also die Achse Bayern-Baden-Württemberg, wieder stärker inhaltlich mit Leben füllen, so Söder sinngemäß. 

Informationen von Clemens Fuest

Zugeschaltet war auch der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest. Der renommierte Ökonom  zeigte sich zuversichtlich, dass wir diese Krise gesamtwirtschaftlich einigermaßen gut überstehen, selbst wenn der aktuelle Lockdown noch länger dauern sollte. „Voraussetzung ist allerdings, dass wir das Handwerk und die Industrie, die die Arbeitsplätze mit der höchsten Wertschöpfung haben, am Laufen halten und diese Wirtschaftsbereiche nicht auch noch in den Lockdown schicken“, fasste Fraktionschef Reinhart danach die Ausführungen von Fuest zusammen.  Auch allen Beschäftigten Home-Office vorzuschreiben, wäre angesichts dessen laut Fuest fatal. „Maschinen und Fahrzeuge lassen sich nun mal nur bedingt im Home-Office fertigen“, sagte Reinhart. 

5 Impulse für den Mittelstand

Aus unserer Sicht muss das Land seinen Fokus künftig noch stärker auf den Mittelstand richten. „Wir wollen keine Pleitewelle, wir wollen eine Gründerwelle“, sagte Reinhart. Deshalb hat unsere Fraktion am zweiten Klausurtag das Strategiepapier „5 Impulse für den Mittelstand“ verabschiedet. CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann, sagte: „Wir wollen nicht irgendwie, sondern gestärkt aus der Corona-Krise kommen. Als CDU haben wir dafür die besten Konzepte.“