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08.11.2019

Finaler Durchbruch beim Albvorlandtunnel

Die Tunnelvortriebsmaschine "Wanda" fräste vor wenigen Tagen die letzten Zentimeter Berg im Albvorlandtunnel beiseite. Zwischen Wendlingen und Ulm ist der Tunnelvortrieb damit abgeschlossen.

Geschafft! Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm feiert einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu seiner Fertigstellung. Mit dem finalen Durchbruch im Albvorlandtunel ist der Tunnelvortrieb  zwischen Wendlingen und Ulm nun abgeschlossen. 

Nicole Razavi, parlamentarische Geschäftsführerin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende war vor Ort und sagte: „Mit den beiden rund acht Kilometer langen Röhren zwischen Wendlingen und Kirchheim ist auch der letzte große Tunnel auf der künftigen Hochgeschwindigkeitsstrecke im Rohbau fertiggestellt. Der Albvorlandtunnel ist künftig einer der zehn längsten Eisenbahntunnel in Deutschland. Ich freue mich gemeinsam mit der Tunnelpatin, Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut MdL, über diesen erfolgreichen Abschluss des Tunnelvortriebs." Die künftige Schnellfahrstrecke zwischen Stuttgart und Ulm als Teil der wichtigen Magistrale für Europa nehme weiter Gestalt an. Rund 61 Kilometer Tunnel sind im Streckenabschnitt Wendlingen-Ulm unter teils geologisch schwierigen Bedingungen im Rohbau fertiggestellt worden. "Allen Ingenieuren und Mineuren gebührt die größte Anerkennung für diese beeindruckende Leistung. Sie machen im Wortsinn den Weg frei für die attraktiven Reisezeitenverkürzungen, auf die sich die Bahnfahrer auf der wichtigsten Bahnverkehrsachse im süddeutschen Raum freuen dürfen", so Razavi weiter.