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23.10.2020

Europäisches Parlament ermöglicht zeitnahe Umsetzung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik - PM 102 Rapp zu EU-Agrarpolitik

Der Beschluss des Europäischen Parlaments ebnet den Weg für Trilog-Verhandlungen und ermöglicht eine zeitnahe Umsetzung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Dies ist ein Erfolg der deutschen Ratspräsidentschaft und ein persönlicher Erfolg von Bundesministerin Julia Klöckner.

So lautet das Fazit der agrarpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen der Länder zu den Beschlüssen, die in den vergangen 48 Stunden auf der europäischen Bühne zur Agrarpolitik gefasst wurden.  

„Die künftige Architektur der GAP steht. Es ist gelungen unter allen Mitgliedsstaaten, trotz teilweise sehr unterschiedlicher Interessenlagen, einen breit getragenen Kompromiss zu finden, der gleichzeitig den landwirtschaftlichen Betrieben die Perspektive öffnet, den gesellschaftlich getragenen Wunsch nach mehr Klima- und Umweltschutz umzusetzen, ohne die Ökonomie auszublenden“, so der Sprecher der Länder Helmut Dammann-Tamke (CDU).

Der agrarpolitische Sprecher der baden-württembergischen CDU-Landtagsfraktion, Dr. Patrick Rapp, ergänzt: „Diese Einigung ist überfällig, da es nicht nur um die Flächenprämien für die Landwirtschaft geht, sondern auch um die Bereitstellung der Mittel für die zweite Säule und das bedeutet insbesondere die Förderung der ländlichen Räume, Gewässer- und Umweltschutz sowie Tierwohl.“

„Die neue Förderperiode der GAP stellt einen Meilenstein in Richtung gesellschaftlicher Anforderungen und Realisierung gleicher Lebensbedingungen innerhalb der EU dar, aber auch zwischen Stadt und Land“, so die Meinung der Sprecher.