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24.03.2017

Das Landärzteprogramm wird weiterentwickelt

Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Teufel MdL hat sich auf zwei Podiumsdiskussionen rund um die Themen Ärztliche Versorgung und Krankenhauswesen positioniert.

Im Rahmen der Fachtagung „Dermatologische Praxis“ in Frankenthal sprach sich Teufel klar gegen eine Bürgerversicherung und für eine gute und bedarfsgerechte ambulante ärztliche Versorgung durch Allgemein- und Fachärzte im ganzen Land aus. „Das Landärzteprogramm wird weiterentwickelt und das Fach Allgemeinmedizin weiter gestärkt werden. Bis zum Jahr 2020 sollen an allen medizinischen Fakultäten des Landes Lehrstühle in der Allgemeinmedizin eingerichtet werden. Zudem steht die Erprobung von Stipendien für junge Mediziner für den ländlichen Raum im Rahmen eines Modellprojekts auf unserer Agenda. In diesem Zusammenhang sollen auch die Möglichkeiten zur Lockerung der Zulassungsbeschränkung für diesen Personenkreis geprüft werden“, so der Gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion während der Podiumsdiskussion auf der Fachtagung.

Am vergangenen Montag vertrat Teufel die CDU-Landtagsfraktion auf der Frühjahrstagung des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands. „Krankenhäuser bilden einen wesentlichen Pfeiler in der Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wir blicken in Deutschland auf eine leistungsfähige Krankenhaus-Medizin, die von mehr als einer Million Beschäftigten, vor allem Ärztinnen und Ärzten sowie Krankenpflegerinnen und -pflegern, getragen wird. Vor dem Hintergrund demografischer Veränderungen und des medizinisch-technischen Fortschritts hat die CDU-geführte Bundesregierung mit dem Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) die Rahmenbedingungen so gestaltet, dass auch in Zukunft in Deutschland eine gut erreichbare und qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung sichergestellt werden kann.

„Die Kliniken im Land benötigen den Dreiklang zwischen auskömmlicher Betriebskostenfinanzierung des Bundes, eine ausreichende Investitionsfinanzierung des Landes sowie weitere Impulse bei der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen“, so Teufel abschließend.