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Quelle: Nürtinger Zeitung
10.01.2019

CDU-Fraktion im Gespräch mit Rettungsdiensten und Feuerwehren in Nürtingen

Im Rahmen der Klausurtagung in Nürtingen besuchten mehrere Arbeitskreise die neue Rettungswache des DRK in Nürtingen. Begleitet wurden die Abgeordneten von Herrn Innenminister Thomas Strobl und Herrn Staatssekretär Wilfried Klenk MdL.

Bei unserer Klausurtagung in Nürtingen haben die Arbeitskreise I „Recht und Verfassung“, II „Inneres, Digitalisierung und Migration“ und VIII „Soziales und Integration“ unter Führung des Stellvertretenden Vorsitzenden Thomas Blenke MdL (Innenpolitik) und des Stellvertretenden Vorsitzenden Stefan Teufel MdL (Sozialpolitik) die neue Rettungswache des DRK in Nürtingen besucht. Begleitet wurden die Abgeordneten von Herrn Innenminister Thomas Strobl und Herrn Staatssekretär Wilfried Klenk MdL.

Nach einer Führung durch das erst vor einem Jahr eröffnete Gebäude tauschten sich die Teilnehmer mit Vertretern der Blaulichtorganisationen von DRK, Malteser Hilfsdienst, DLRG, THW und Feuerwehren aus. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Bedeutung des Ehrenamtes für die wichtige und erfolgreiche Arbeit der Dienste. In diesem Zusammenhang betonten die Abgeordneten die Bedeutung, die der aufopferungsvolle Einsatz der Ehrenamtlichen für das gesellschaftliche Miteinander hat und sprachen den Organisationen sowie deren Mitarbeitern hierfür ihre Anerkennung und ihren Dank aus. Zudem wurde die Nachwuchssituation im Rettungs- und Feuerwehrwesen erörtert. Gesprächsthemen waren daneben die finanzielle Ausstattung der Rettungsdienste, die anhaltende Diskussion über die Einhaltung der Hilfsfristen im Rettungswesen sowie die laufende Überprüfung der Leitstellenstruktur. Von Seiten der Praxis wurde in diesem Zusammenhang die Bedeutung der weiteren Vernetzung aller Notfall- und Rettungsdienstleistungen betont, die es ermöglicht, dass sich der Rettungsdienst und die Notfallambulanzen der Krankenhäuser auf die Versorgung der Menschen konzentrieren können, die ihrer Hilfe tatsächlich bedürfen.

Insgesamt waren die Teilnehmer der Vor-Ort-Aktion dankbar für den offenen Austausch mit den lokalen Vertretern der Rettungsdienste und Feuerwehren. Für die politische Arbeit im Parlament sei es unerlässlich, Informationen und Rückmeldungen der Praxis aus erster Hand zu erhalten.