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23.07.2020

Blenke: Es kann doch nicht sein, dass Rettungswagen von der Polizei bewacht werden müssen.

Im Rahmen unserer aktuellen Debatte am Donnerstag (23. Juli) forderte unser Innenpolitischer Sprecher Thomas Blenke mehr Respekt gegenüber den Blaulichtorganisationen. Er danke den ehrenamtlichen Bevölkerungsschützern für ihren Einsatz während der Corona-Pandemie.

Auf Antrag unserer Fraktion hat der Landtag in einer aktuellen Debatte das Thema "Starke Leistung in der Krise – Respekt für unsere Blaulicht-Organisationen!" diskutiert. Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Innenpolitischer Sprecher, Thomas Blenke, lobte in der Debatte die Leistung unserer Ehrenamtlichen im Bevölkerungsschutz während der Corona-Pandemie. 

Rund 2 Millionen Menschen engagierten sich in Deutschland ehrenamtlich in Rettungsdiensten, dem Technischen Hilfswerk, der freiwilligen Feuerwehr, in sonstigen Organisationen des Bevölkerungsschutzes und auch im Freiwilligen Polizeidienst. Freiwilliges Engagement sei die tragende Säule des Bevölkerungsschutzes in Deutschland, so Blenke. 

Blenkte sagte: "Immer öfter schlagen Einsatzkräften Hass, Beleidigungen und Gewalt entgegen. Immer öfter wird ihre Arbeit durch einen Mangel an Respekt erschwert – mangelnden Respekt vor dem Gesetz und vor denen, die Menschen in der Not helfen wollen. Einsatzkräfte brauchen den Rück-halt von uns, sie brauchen den Rückhalt der Politik. Es kann doch nicht sein, dass wie bei den Ausschreitungen jüngst in Stuttgart Rettungswagen von der Polizei bewacht werden müssen, damit Sanitäter den Menschen helfen können.