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Foto: CDU-Fraktion
02.05.2019

Berlin: Gespräch der Wissenschaftspolitischen Sprecher mit Bundesministerin Anja Karliczek

Auf Einladung von Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, trafen sich die Wissenschaftspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktionen Mitte April im Berliner Dienstsitz des Ministeriums zum Gespräch mit der Ministerin.

Das Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verwaltet den viertgrößten Etat des Bundes. Es ist zuständig für Forschung und Wissenschaft, also sozusagen für die Zukunft. Und in diesen Tagen verhandelt es drei milliardenschwere Pakte, die die deutsche Hochschul- und Forschungspolitik für die kommenden Jahre maßgeblich prägen werden: den Hochschulpakt, den Pakt für Forschung und Innovation und den Qualitätspakt Lehre.

Im Gespräch mit den Wissenschaftspolitischen Sprechern warb Bundesministerin Karliczek um Verständnis dafür, dass der Bund sich besonders für die Forschung zuständig fühle. Bei der Hochschulförderung sehe man sich als Impulsgeber. Die Ländervertreter um Marion Gentges betonten hingegen die Bedeutung des Hochschulpakts für die Sicherung der Hochschulfinanzierung. Mit dem Pakt hatten Bund und Länder einst auf die anhaltend hohe Zahl von Studienanfängern reagiert. Nun gelte es, die Chancen der jungen Generation zur Aufnahme eines Studiums auch künftig zu wahren. Hier sei auch der Bund in der Pflicht.

Im Anschluss an das konstruktive Gespräch herrschte Einigkeit darüber, dass man künftig noch intensiver kommunizieren und sich regelmäßig  austauschen wolle.