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Foto: Bergwacht Schwarzwald
27.03.2019

Bergwacht und Polizeihubschrauber üben mit neuer Rettungswinde

Bei der gemeinsamen Lawinenübung der Polizei-Hubschrauberstaffel Baden-Württemberg und der Bergwacht Schwarzwald am Feldberg war unser Polizeisprecher Siegfried Lorek dabei.

Die Bergwacht Schwarzwald und die Polizei-Hubschrauberstaffel Baden-Württemberg haben am Samstag (23. März) am Feldberg den gemeinsamen Einsatz bei einem Lawinenunglück geübt. Dabei kam auch eine neue Rettungswinde zum Einsatz, mit der ein Polizeihubschrauber im Dezember 2018 ausgestattet wurde.

„Ich bin sehr froh, dass wir die Polizeihubschrauberstaffel mit einer Rettungswinde ausstatten konnten. Mein Dank gilt allen Helferinnen und Helfern von Polizei, Bergwachten und Rettungsdiensten, die jederzeit bereit stehen, um Menschen in Not zu helfen“, sagte unser polizeipolitischer Sprecher Siegfried Lorek.

Bisher wurden Einsätze mit Windentechnik meist von Rettungshubschraubern aus der Schweiz geflogen. Mit der neuen Rettungswinde können die Helferinnen und Helfer der Bergwachten künftig auf Anforderung schnell und sicher, auch durch die erfahrenen Piloten der Polizei, aus der Luft unterstützt werden. Dafür steht nun ein Hubschrauber der Polizei am Standort Stuttgart zur Verfügung und kann binnen weniger Minuten Richtung Schwäbische Alb oder Schwarzwald starten, um dort die Helfer der Bergwachten an Bord zu nehmen.

Um den besonderen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, halten die Bergwachten speziell ausgebildete Luftretter vor, die die Einsätze im unwegsamen Gelände durchführen: Die Luftretter sind in der Zusammenarbeit mit den Hubschraubern und deren Besatzungen geschult und in der Lage, sich und andere Personen selbstständig im Gelände zu sichern und eine medizinische Erstversorgung sowie notärztliche Assistenz unter schwierigen Bedingungen durchzuführen.