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01.07.2021

Ansgar Mayr: wir dürfen nicht unvernünftig werden - sonst spielen wir mit den Inzidenzen JoJo

Am Donnerstag (1. Juli) hat der Landtag über das Vereinsleben während der Corona-Pandemie diskutiert. Unser Abgeordneter Ansgar Mayr betonte in seiner Jungfernrede, die Politik dürfte trotz sinkender Inzidenzzahlen nicht unvorsichtig werden.

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie mussten in den vergangenen Monaten die Freizeit- und Vereinsaktivitäten wie Sport oder Musik stark eingeschränkt werden. Angesichts sinkender Infektionszahlen hat der Landtag deshalb über Lockerungen in diesem Bereich diskutiert.

Unser Abgeordneter Ansgar Mayr sagte in seiner ersten landtagsrede: „Wir alle wünschen uns Zeiten mit Freiheiten und vielfältigen Möglichkeiten zurück. Zeiten, wie wir sie vor Corona hatten. Daran arbeiten die Verantwortlichen in der Politik nun schon seit 16 Monaten. Und das mit Erfolg. Möglich war das durch eine Politik mit Augenmaß. Das gilt insbesondere auch bei der Maskenpflicht.“

Bereits heute sind im Land aufgrund der niedrigen Inzidenz viele Ausnahmen von der Maskenpflicht möglich, z.B. bei der Sportausübung und im Freien oder wenn der Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden kann. Mayer erklärte, dass nicht pauschal ein Verzicht auf die Maskenpflicht festgelegt werden könne. Vielmehr müsse man jeden Einzelfall betrachten. Es brauche individuelle Regeln, die im Zweifel auch mal nachjustiert werden müssten.

„Unsere Politik steht weiterhin für ein Handeln mit Augenmaß. Wir dürfen auf Grund der aktuell niedrigen Zahlen nicht unvernünftig werden - ansonsten spielen wir mit den Inzidenzen JoJo. Das wäre unverantwortlich“, sagte Mayer.