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13.05.2022

AK Petitionen zum Austausch vor Ort in München

Der Arbeitskreis Petitionen der CDU-Landtagsfraktion war in der vergangenen Woche vor Ort in der bayerischen Landeshauptstadt München.

In der Bayerischen Staatskanzlei hat der AK Petitionen mit Michael Hofmann MdL, dem Bürgerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, bei einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Arbeit der Bürgerbeauftragten in Bayern und Baden-Württemberg besprochen. Der bayerische Bürgerbeauftragte wird von der Staatsregierung ernannt und ist im Unterschied zur baden-württembergischen Bürgerbeauftragten nicht haupt-, sondern ehrenamtlich tätig. Positiv wurde in Bayern der sehr schlanke Apparat wahrgenommen, mit dem im Jahr zuletzt 1.700 Anliegen erledigt werden konnten. Hofmann stellte im Gespräch auch heraus, worum er den bayerischen Weg vorzugswürdig findet, insbesondere auch als Schanier und Verankerung der Person des Bürgerbeauftragten im Kreise der Parlamentarier. Im Anschluss an das Gespräch wurden die Mitglieder des AK Petitionen noch durch die Staatskanzlei geführt.

Von der Staatskanzlei ging es in das Maximilianeum, dem Ort des Bayerischen Landtags. Dort führte der AK Petitionen mit den CSU-Kollegen konstruktive Gespräche. Dr. Harald Schwartz MdL als AK-Vorsitzender in Bayern und zugleich stellvertretender Vorsitzender des bayerischen Petitionsausschusses freute sich darüber, dass man mit dem Gespräch die Südschiene auch über die Arbeit im Petitionsbereich hinaus stärke. Der freundschaftliche Besuch sei auch ein guter Anlass, um die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Bayern und Baden-Württemberg zu intensivieren. 

Dr. Matthias Miller MdL als hiesiger AK-Vorsitzender fand lobende Worte für die Freunde der CSU. „Auch wenn wir in Baden-Württemberg schon sehr gut aufgestellt sind, lohnt doch immer der Blick nach Bayern. Hin und wieder können wir auch hier hilfreiche Impulse mitnehmen“, so Miller. 

Positiv wird den AK-Mitglieder auch der abschließende Rundgang durch das Maximilianeum in Erinnerung bleiben, bei dem auch noch bilaterale Gespräche im Fokus standen.